Meine komischen Angewohnheiten im Zusammenleben mit meinen Hunden Kennt ihr das auch?

Skadi | Komische Angewohnheiten im Zusmmenleben mit Hunden |Kleinstadthunde.de

Je länger man mit seinen Hunden zusammen lebt, desto mehr Angewohnheiten schleichen sich ein. Und tatsächlich ist mir das bis vor kurzem gar nicht so wirklich aufgefallen. Erst als man mir sagte, ich sei total höflich zu meinen Hunden, ist es mir auch aufgefallen.

Nunja, wenn Inuki und Skadi niesen dann sage ich eben Gesundheit. Das kann Höflichkeit sein, oder auch Anstand. Aber vielleicht einfach nur ein Reflex. Aber ganz ehrlich? Egal warum, ich bin mir sicher Inuki und Skadi würden mir bestimmt auch Gesundheit wünschen wenn sie meine Sprache sprächen.

Ich wünsche ihnen auch einen schönen Tag, wenn ich morgens das Haus verlasse. Gleichzeitig bitte ich sie, gut auf das Haus aufzupassen und die Pfoten weg vom Schnapps zu lassen. Verrückt, oder? Aber so fühle ich mich besser als wenn ich einfach nur wortlos gehe.

Und tatsächlich bekommen Inuki und Skadi nicht nur ab und an ein Leckerchen für ausführte Signale sondern auch manchmal ein Danke. So viel Zeit muss sein. Und nein, ich breche mir als “Rudelführer” dabei keinen Zacken aus der Krone. Wir leben so oder so eher in einer Gemeinschaft als in einem hierarchischem Rudel und sind super glücklich damit.

Skadi und Inuki | Komische Angewohnheiten im Zusmmenleben mit Hunden |Kleinstadthunde.de

Manchmal applaudiere ich Inuki und Skadi auch. Entweder weil sie etwas richtig toll gemacht haben oder weil ich sie anfeuern möchte. Was glaubt ihr, wie viele komische Blicke ich da schon geerntet habe? Besonders auf der Hundefreilauffläche als Inuki noch kleiner gewesen ist? Die haben sich da regelmäßig scheckig gelacht. Aber ganz ehrlich? Ich konnte so meinen jungen Hund mitten aus dem Spiel abrufen – bei Frauchen ist es nämlich mindestens genauso geil! Das soll mir mal einer von den Pappnasen da nach machen 😀

Die Angewohnheiten, die ich meiner besseren Hälfte zuschreiben kann: Burger für die Hunde. Ja, wirklich. Sollte es bei uns mal Burger von McDonald’s oder Burger King geben, bekommen Inuki und Skadi grundsätzlich auch einen ab. Da es sich hierbei um ein seltenes Ereignis handelt, mach ich deswegen kein Fass auf und erfreue mich einfach an den entzückten Blicken von Inuki und Skadi wenn die Burger ausgepackt werden.

Habt ihr euch auch komische Angewohnheiten im Zusammenleben mit euren Hunden angewöhnt? Glaubt mit, das geht schneller als ihr denkt 🙂

KategorieAllgemein, Alltag

Hi, ich bin Dani, Bloggerin und Autorin bei Kleinstadthunde. Ich liebe leckeres Essen, tolle Schokolade, spannende Serien und jegliche Art von Abenteuer. Du kannst mich auch auf Facebook und Instagram finden.

2 Kommentare

  1. Tatsächlich wird Aaron morgens nach dem ich im Bad war als erstes versorgt. Der gemeinsame Gang in den Garten und dann Fütterung. Erst dann kommen bei mir Frühstück und co. dran.
    Früher war es Notwendigkeit, weil der kleine Welpe ja nicht ins Haus strullern sollte und ich fand es ok, dass bei zu behalten. Da können andere ruhig davon reden, dass der Hund zuletzt kriegen sollte. Was für ein Mist.

    Mein Bett und mein Sofa sind nur breiter, damit Aaron auch Platz hat. Ich würde es schräg finden, wenn er nicht auf gleicher Ebene mit mir kuscheln dürfte.
    Tatsächlich habe ich ihn von Anfang an gelobt und gefeiert, wenn er nach Aufforderung in den Garten gemacht hat. Das finde ich für den Notfall (er kann vielleicht mal nicht viel laufen) sehr wichtig. Unsere Hündin hat sich damals gequält, konnte kaum laufen, mochte aber sich nicht im Garten lösen.

    Daher wurde Aaron immer gefeiert, wenn er auf Wunsch hin es im Garten gemacht hat und trotzdem geht er überwiegend beim Spaziergang ins Gebüsch. Aber er weiß er darf im Garten. Finde ich einfach wichtig.

    Ich habe immer Karotten im Haus, denn wenn ich zur Arbeit fahre, bekommt er von mir eine Karotte zum Knabbern 🙂

    Die Liste könnte noch länger werden….

    ganz liebe Grüße
    Sandra und Aaron

  2. Ach, noch wer, der Danke zu seinem Hund sagt 😉 Ich wünsche meinen Herren auch immer einen schönen Tag, wenn ich gehe – und wenn ich heimkomme heißt es “na, Jungs, wie war euer Tag?” Das sind so Marotten, die bemerke ich selbst schon gar nicht mehr.
    Das abendliche “Gute Nacht Jungs” ist ebenfalls Standard und hat eine Signalwirkung, dass jetzt nicht mehr getobt werden sollte, sondern geruht… Was Joschi allerdings erst noch lernt. ^^
    Dass die Herren Hund vor uns speisen, ist normal schon allein aus dem Grund, dass wir abends sehr spät essen und erst außer Haus frühstücken.

    LG, Hanne samt Jungs

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