Das Team Inuki, Skadi & Dani

Über mich

Hey! Ich bin Dani und meine Vierbeiner heißen Inuki und Skadi und zusammen gehören wir zum Team kleinstadthunde.de. Wir leben im schönen Friesland und genießen den Mix aus Wald und Meer. Ich arbeite Vollzeit als Administratorin im Bankbereich und blogge schon seit 2010. Was zuerst als kleine Spielerei und Zeitvertreib begann, ist mittlerweile eine echte Leidenschaft geworden.

Die Ausbildung und das Training meiner beiden Fellnasen und der Hundesport beansprucht einen sehr großen Teil meiner Freizeit – ganz gemäß dem Motto Alltag ist Training ist Alltag. Für das nötige Wissen sorgen Webinare und Seminare und natürlich haufenweise Fachliteratur namenhafter Personen in der Hundeszene. Ich bin also ein wirklich hundeverrückter Mensch. Eine Crazy Dog Lady sozusagen. Sollte ich mich in meiner Freizeit mal nicht mit meinen Hunden oder meinem Blog beschäftigen, so verbringe ich die Zeit gerne mit einem gutem Buch, einer guten Serie oder mit der Fotografie.

Außerdem hat mir der Blog ermöglicht, mich auf verschiedene Art und Weisen selbst zu verwirklichen. Im Jahr 2018 durfte ich an der futalis Welpenfibel mitwirken. Sie gibt Welpenbesitzern und denen, die es werden wollen, wertvolle Tipps mit auf den Weg zum eigenen Hund. 2020 ist mein erstes eigenes eBook Projekt erschienen. Mein Obedience Trainingsassistent soll möglichst viele Hundesportbegeisterte helfen, ihr Training sinnvoll zu strukturieren. Ganz zu schweigen von unseren zahlreichen DIY´s oder Produkttests.


Inuki

Inuki ist mein erster ganz eigener Hund den ich mir gekauft habe als meine Eltern meinen Ghandi behalten sollten. Meine Eltern waren anfangs nicht so begeistert, schließlich bedeutet ein Hund eine Menge Arbeit und ihrer Meinung nach eine Menge Einschränkungen. Mittlerweile hat meine Mutter sich damit abgefunden und mein Vater ist ganz vernarrt ihn ihm.

Inuki ist ein kleiner aufgeweckter Bursche, will immer im Mittelpunkt stehen, lässt sich kaum provozieren und sich aber trotzdem nicht die Butter vom Brot nehmen. Er liebt den Hundesport, egal welchen, und ist immer zu 100% bei mir. Hat die Begleithundeprüfung 2x bestanden. Nur die Ablage ist und bleibt keine Paradeübung von uns. Wäre ich selbst nicht so ein Prüfungsschisser würde man uns wohl regelmäßig auf Obedience Turnieren finden.

In Skadi sieht er wohl so etwas wie die kleine rotzige Schwester. Wenn die anfängt zu stänkern, muss man aus Solidarität mit stänkern! Inuki ist mein kleiner Babyprinz, mein Seelenhund.


Skadi

Skadi kam im Juli 2013 im Alter von 6 Monaten zu uns nachdem sie in Deutschland von ihrer ersten Familie wieder zurück zur Tierschutzorganisation gebracht worden ist.

Ursprünglich kommt sie aus Bulgarien und ist dort in einem Hinterhof einer alten Frau aufgewachsen. Ihre Geschwister sind alle an Parvo gestorben, nur sie hat überlebt. Sie scheint ein kleiner Jagdspaniel zu sein. Wir gehen stark von einem Working Cocker Spaniel aus. Sowohl ihr äußeres als auch ihr Charakter spricht dafür.

Auf Grund der fehlenden Reize im “Tierheim” vermute ich das sie an dem Deprivationssyndrom erkrankt ist.

Als Deprivationssyndrom wird die Gesamtheit der Symptome bezeichnet, die durch eine reizarme Aufzucht entstehen, wenn sich der Hund in seinem weiteren Leben in einer komplexen und anregenden Umwelt befindet.

Quelle

Deshalb ist sie auch sehr leicht gestresst und sehr ängstlich wenn es um fremde Menschen und Situationen geht. Diese Ängstlichkeit kanalisiert sich dann in einer sog. Angstaggression. Natürlich arbeiten wir daran. Aber leider kann man die fehlenden Synapsen nicht so einfach herzaubern, da hilft kein Training der Welt.

Zuhause in ihrer gewohnten Umgebung ist sie charakterlich ein kleiner, verfressener Sonnenschein. Als Dame vom Dienst sind angeleinte Hunde doof, besonders wenn sie selbst angeleint ist, Männer und Männer mit Hüten sind noch blöder. Matsch, Dreck, Aas und Sch*e findet sie dagegen super cool. Mittlerweile entpuppt sie sich zu einem echten Fotografenbegleithund und weiß sich richtig in Szene zu setzen.

Update: Mittlerweile (Stand 2016) ist aus Skadi ein fast normaler Hund geworden. Sie jagt keine Radfahrer, Jogger und Autofahrer mehr. Auf Spaziergängen ignoriert sie fremde Menschen weitestgehend. Ebenso andere Hunde und Tiere. Sie hat keinen nennenswerten Jagdtrieb. Nur Kinder und plötzliches Auftauchen fremder Menschen machen ihr noch Angst.