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Alltag

Rapsfelder in der Raffinerie und warum man kehrt machen sollte, wenn es komisch summt

Am Sonntag verwöhnte uns die tolle Sonne so sehr das ich unbedingt raus wollte – raus zum shooten. Mit Inuki, Skadi und Hundchenbespasser Herrchen im Schlepptau ging es zu den Rapsfeldern. Jede einzelne Blühte blühte um die Wette.

Doch das richtige Örtchen zum Shooten zu finden gestaltete sich schwieriger als gedacht. Die Sonne stand zu hoch und falsch am Himmel (es kann natürlich auch sein das ich den Spruch “zwischen Elf und Drei hat der Fotograf frei” ernster nehmen sollte!), irgendwie hatten die Rapsfelder keine furchen sodass wir nicht rein konnten sondern nur am Rand Fotos machen. Nach längerer suche fanden wir eine Art “Kornkreis” zwischen zwei Felder. Yay dachte ich, das ist es. Aber Nö. Wir sind nur bis 10 m an diesen Kreis rangekommen. Dann haben wir schnell kehrt gemacht. Bienenkästen! Wir wollten weder die fleißigen Bienchen bei der Arbeit stören noch sie verärgern. Der Rückweg ging also 3x schneller als der Hinweg. Schade das an der hinführenden Straße nicht gekennzeichnet gewesen ist dass dort hinten Bienen arbeiten. Aber gut jetzt, fürs nächste mal wissen wir es 🙂

Fotos haben wir dann tatsächlich noch am Rand gemacht – in der prallen Sonne und entgegen dem Fotografen 1×1. Aber was soll man machen wenn man hoch motiviert ist und Abends keine Zeit ist weil wegen Grillen im Garten? Richtig, das beste draus machen.

Hi, ich bin Dani, Bloggerin und Autorin bei Kleinstadthunde. Ich liebe leckeres Essen, tolle Schokolade, spannende Serien und jegliche Art von Abenteuer. Du kannst mich auch auf Facebook und Instagram finden.

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