Skadi | Working Cocker Spaniel | Kleinstadthunde.de
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Produktiver geht nicht! Weihnachtsleckerchen, Apfelmus und allerhand Resteverwertung

Samstag ist bei uns in der Regel immer viel los. Angefangen beim Haushalt, der großen Hunderunde, Einkaufen und zum Schluss noch anderen Erledigungen. Da bleibt manches Mal nicht viel Zeit für “Freizeit”. Das liegt daran, dass wir in der Woche nach der Arbeit nicht allzu viel schaffen. Schließlich sind wir Vollzeitberufstätig und müssen ziemlich genaues Zeitmanagement betreiben damit die Hunde auch auf ihre Kosten kommen.

Manchmal ist das ziemlich doof, besonders wenn nach Feierabend mit der Firma die Weihnachtsfeier gefeiert wird. Oder andere Feierlichkeiten. Das war am Donnerstag bei uns auch der Fall. Das gemeinsame Essen mussten wir ausschlagen, denn ansonsten wären Inuki und Skadi einfach zu lange alleine geblieben. Und dass kann, will und möchte ich nicht. Da kann mir die Firma bezahlen was sie will 😀 Andererseits haben wir so auch immer eine Ausrede parat … 😛

Dieses Wochenende jedoch ist es etwas anders gelaufen. Den Einkauf haben wir schon am Freitag mit den Hunden erledigt. Die Temperaturen haben es erlaubt, dass sie im Auto warten konnten. Nach dem Gassi für mich kein Problem. Für Inuki und Skadi auch nicht. Im Gegenteil. Das Auto muss ja bewacht werden! Denkt sich Skadi zumindest.

Zutaten für Hundeleckerchen

Und so konnte ich am Samstag aus den Resten in unserem Kühlschrank allerhand netter Dinge Zaubern. Da wären zum Beispiel einige Gläser Apfelmus – die ich schon seit Wochen machen wollte …- und Hundeleckerchen aus einer alten Banane, Katzenfutter welches eigentlich Hundefutter ist und 2 älteren Eiern und Haferflocken die bereits ewig im Schrank stehen. Einfacher geht es nicht, und bevor die Zutaten schlecht werden verarbeite ich sie lieber gleich.

Igel | kleinstadthunde.deaDas versuche ich so oder so grundsätzlich. Früher hat es mir nichts ausgemacht, Lebensmittel wegzuwerfen wenn sie “nicht mehr schön” oder kurz vorm MHD waren. Ich weiß nicht genau, wann oder warum ein Umdenken bei mir stattgefunden hat, aber ich bin froh drum. Mittels einkochen versuche ich Lebensmittel haltbarer zu machen. Auch Eier werden jetzt zum Ende ihrer “Lebenszeit” hart gekocht. So können Hund und Igel sie nach und nach futtern. Selbst Fleisch lässt sich einkochen – aber da greife ich lieber auf das einfrieren zurück. Wie macht ihr eure Lebensmittel haltbar? Oder verbraucht ihr sie immer relativ zügig?

Ich habe am Samstag all das geschafft, was ich schaffen wollte. Und das noch vor dem Nachmittagstee. Klasse! Jetzt können wir Quality Time genießen und den Weihnachtsbaum aufstellen 😀 Steht euer Baum schon?

Hi, ich bin Dani, Bloggerin und Autorin bei Kleinstadthunde. Ich liebe leckeres Essen, tolle Schokolade, spannende Serien und jegliche Art von Abenteuer. Du kannst mich auch auf Facebook und Instagram finden.

5 Kommentare

  • Isabella

    Das mit den gefüllten Tagen und Wochenenden kenne ich hier auch – und man sollte eigentlich meinen, wenn man im Homeoffice arbeitet ist vieles einfacher 😉
    Wir versuchen schon sehr lange keine Lebenmittel wegzuwerfen. Neben einigen sehr kreativen Rezepten meines Mannes (Gulasch mit Nutella, Schweinegeschnetzeltes mit Mandarinen und Äpfeln usw.) wird hier manchmal auch eingekocht und öfter eingfroren. Was ich mir vor enigen Monaten sehr günstig geleistet habe war ein automatische Suppenkocher. Damit verarbeite ich älteres Obst zu Kompott und angematschtes Gemüse zu Würzpaste … oder eben auch zu Suppe. Für mich ein klasse Teil!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

  • Sandra

    So ein produktiver Tag sorgt im Nachhinein ungemein für Entspannung. Wir waren diesmal am Wochenende sehr faul 🙂
    Hundekekse will ich auch noch backen.
    Liebe Grüße Sandra und Aaron

  • Miriam

    Das mit den Resten stimmt. Wir versuchen schon so einzukaufen, dass wir nichts übrig haben. Das funktioniert meist auch ganz gut. Übriges Gemüse geht an die Tiere, Fleisch ebenfalls.
    Liebe Grüße
    Miriam

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