Inuki Skad | Kleinstadthunde.de
Ernährung,  Gesundheit

Wie viel das richtige (oder falsche) Hundefutter wirklich ausmacht Die Wollmäuse und Flusen sind umgezogen

Vor ein paar Wochen habe ich euch von meinem haarigen Problem mir Inuki berichtet. Er hat Unmengen an Fell verloren – und dass, obwohl das Frühjahr längst rum ist. Ich musste jeden Tag mehrmals saugen (eigentlich) und zwischendrin noch Günther (unseren Saugroboter) beschäftigen. Ätzend sowas. Und sobald man sich nach getaner Arbeit umdreht, sind sie wieder da. Die Flusen. Die fliegenden Haare. Die Wollmäuse.

Und dazu noch Inukis fettiges Fell. Und genau das ist das Indiz für mich gewesen, dass etwas nicht stimmt. Schäferhunde haaren nun mal. Manchmal mehr, manchmal weniger. Aber einen Fettfilm an den Händen nach dem knuddeln ist nicht normal.

Ich hatte von Anfang an das Futter in Verdacht in nicht ganz optimal zu sein. Normalerweise füttern wir verschiedene Sorten Mittelklasse Futter, je nachdem was gerade im Angebot ist. Und das Futter, welches er bekam war unschlagbar günstig. So günstig, das wir gleich mehrere Säcke bestellt hatten. Seit dem letzten Herbst (oder doch erst gegen Weihnachten?!) ca. bekam er also dieses Trockenfutter. Geschmeckt hats ihm jedenfalls gut.

Inuki Skad | Kleinstadthunde.deAlso, nachdem langsam aber sicher sein Fell immer ekeliger wurde, habe ich die Marke gewechselt. Gelandet sind wir bei einem Daily Choice Futter. Das Futter haben wir schon seit einiger Zeit im Schrank gehabt. Ich glaube, wir haben es mal zu einer Probieraktion dazu bekommen. Jedenfalls, einige Kilo hatten wir davon noch im Schrank und die Deklaration las sich nicht schlecht. Und Inuki mag es recht gerne. Also haben wir das Futter von heute auf morgen umgestellt.

Und das hat Inuki ohne Probleme vertragen. Kein Gepupse, kein Durchfall. Und das beste, sein Fell hat sich schon nach wenigen Tagen zum positiven verändert. Er haart kaum noch und nach dem Schwimmen im See ist auch diese ekelige Fettschicht verschwunden. Ich bin so froh – einerseits weniger Staubsaugen und andererseits endlich wieder knuddeln ohne dieses “Ih-Bah”-Gefühl.  Und ich glaube, das freut nicht nur mich sondern auch Inuki.

Ich muss auch ehrlich zugeben, ich bin erstaunt wie viel das Futter ausmacht. Sicherlich, falsche Ernährung ist schädlich aber das man es so krass auch am Fell sehen kann … Hattet ihr schon ein ähnliches Problem welches ihr mit einer Futterumstellung in den Griff bekommen habt?!

Hi, ich bin Dani, Bloggerin und Autorin bei Kleinstadthunde. Ich liebe leckeres Essen, tolle Schokolade, spannende Serien und jegliche Art von Abenteuer. Du kannst mich auch auf Facebook und Instagram finden.

2 Kommentare

  • Sandra

    Hey,
    freut mich, dass der Futterwechsel direkt Wirkung gezeigt hat. Aaron fährt seit dem Wechsel auch gut mit dem Fell. Nun bekommt er ja auch noch wegen seiner Krallen-Geschichte hochdosierte Fischölkapseln.
    Da glänzt er immer als hätte er einen schwarzen Smoking an 🙂
    schön, wenn unsere Hunde sich wohl fühlen und man ihnen die Gesundheit wirklich ansieht.
    liebe Grüße
    Sandra und Aaron

  • Kenia

    Danke für den Blog. In meinen Augen stellt sich die Frage des falschen Futters nicht. Denn der Wolf frisst halt alles, was erfinden kann. Wir Menschen erziehen unsere Hunde leider immer mehr dazu, Getreide usw. zu fressen. Das ist wirklich unnatürlich. Neulich gesehen, Hunde vegan ernähren….unmöglich.

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