Alltag

Heute mal: Etwas leckeres für die Naschkatzen unter den Herrchens und Frauchens

Eigentlich ist dies ja ein Hundeblog für die Hundehalter unter uns. Und es sollte eigentlich nur um Hündisches gehen. Aber als Hundehalter hat man natürlich auch mal seine Frustmomente. Insbesondere wenn ein kleiner pubertierender Welpling im Hause randaliert. 🙂
Also was macht Mann/Frau in solchen Fällen? Genau! Naschen, Frustessen, wie auch immer man es nennen will. Ich habe heute zwar keinen Frust geschoben (Inuki war gnädig) aber dennoch Lust auf was süßes gehabt. Da kam mir ein Video auf Youtube.de in den Sinn wo gezeigt wurde wie eine Milchschnittentorte gezaubert wird. Da wir heute Abend bei meinen Eltern zum Tee eingeladen sind, bzw. wir uns einladen werden, habe ich mich kurzer Hand ans Bomben basteln gewagt. Kalorienbomben basteln versteht sich 🙂

Also was braucht man für eine solche Bombe?

Zutaten:

  • 15 bis 25 Milchschnitten
  • 50 gr. Zucker
  • 2 Bananen
  • 4 Blatt Gelatine
  • 1 pkt. Schlagsahne (Konditorsahne wäre besser)
  • 1 Becher Sauerrahm oder Saure Sahne 
  • 300 gr. Magerquark
  • 1 pkt: Glasur oder Kuvertüre
  • 1 pkt. Vanillezucker (je nach belieben)
  • Springform und entsprechenden Boden
  • Bei den Milchschnitten kann es so gehalten werden wie man mag. Ich habe noch einige Milchschnitten klein geschnitten und in die Füllung gegeben. Außerdem wurde noch ein bisschen auf der Torte verziert.

    Und was ist nun zu tun?

    In der Springform den Boden mit den Milchschnitten belegen und möglichst alle Lücken ausfüllen.

    Dann die Kuvertüre schmelzen und auf den Boden auftragen. Allerdings nicht zu dick sondern eher eine leichte Schicht (Sonst lässt sie sich nur schwer aus der Form lösen, ist mir nämlich passiert -.-). Die Bananen klein schneiden und auf dem Boden, welcher mit der bereits getrockneten Kuvertüre bestrichen ist, belegen.
    Die Sahne steif schlagen. Magerquark mit Sauerrahm, Zucker und Vanillezucker mischen. Gelatine im Wasser einweichen bis es ganz glibberig ist. Auswringen und in einer Pfanne zum schmelzen bringen (Achtung: Geht super fix!). Die Gelatine dann ebenfalls zu dem Magerquarkgemisch hinzufügen. Wer mag kann nun noch klein geschnittene Milchschnittenstückchen unterheben. Alles gut vermengen und dann die steife Sahne unterheben. Nun muss nur noch die Masse auf unseren tollen Boden verteilt werden. Das schlimmste wäre an dieser Stelle also geschafft^^ 
    Wer mag, kann sich nun noch als Künstler probieren und die Torte verzieren. Schließlich kommt sie nun für 1-2 Stunden in den Kühlschrank. Danach ist sie Servier fertig.
    Und wie sieht das ganze aus?
    Da ich die Kuvertüre ein bissl zu großzügig aufgetragen hatte,
    lies sich die Torte nur schwer aus der Form lösen was ein wenig Matsche
    mit sich brachte. 
    Selbst meine Mutter fand die Torte trotz anfänglicher Skepsis lecker. Bis dato hatte sie noch keine einzige Milchschnitte in ihrem Leben gegessen. Wobei ich denke, das der Bedarf an Milchschnitte in nächster Zeit dank der Torte gedeckt ist^^

    Vielleicht hat ja noch der ein oder andere Ideen wie man dieses Rezept optimieren könnte? Oder es selbst schon einmal ausprobiert? Ich hatte mir gedacht, das nächste mal Kinder Pingui statt Milchschnitte zu benutzen oder Pfirsiche statt Bananen 🙂

    Hi, ich bin Dani, Bloggerin und Autorin bei Kleinstadthunde. Ich liebe leckeres Essen, tolle Schokolade, spannende Serien und jegliche Art von Abenteuer. Du kannst mich auch auf Facebook und Instagram finden.

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